Ei-Feta-Paprika

Wieder eine Sache, die ich als Kind bei meiner Oma seeeeeehr oft zu essen bekommen habe, is vielleicht nicht das Gesündeste, aber wir sind ja hier schließlich beim Kalorienblog und nicht im Diät-Camp.. :D

Wir benötigen diesmal für 2 Personen:

  • Gelbe Spitzpaprika ca. 4-6 Stück (kommt auf die Größe an)
  • 4 Eier
  • 300 Gramm Feta
  • Frühlingszwiebel bzw. Lauch
  • Salz und Pfeffer

Die Eier verquirlen, Feta dazu geben (je kleiner umso besser), Lauch hinzuschneiden, die Masse mit S&P abschmecken (wer mag: ein bisserl Rosmarin machts noch interessanter..).

Die Paprika waschen, den Stiel am Rand tellerförmig abschneiden, so das man ihn dann wieder drauf geben kann, die Paprika auch innen von den Samen befreien.

BO auf 200° vorheizen, zwischenzeitlich die Paprika mit der Masse füllen und mit dem Stiel-Deckel wieder verschließen und in eine Auflauf-Form legen.  Ca. 20-30 Minuten im Rohr lassen, danach mit frischem Brot servieren.

Wer mag: Auf dem Bild hab ich zusätzlich auch noch eine Zucchini versucht, is auch nicht schlecht! ;-)

Mahlzeit!

Edit (TaZ):
So, gestern mal ähnlich nachgekocht, allerdings nur als Beilage und ein wenig abgeändert mit rotem Spitpaprika und ohne Lauch/Frühlingszwiebel, dafür mit Schnittlauch und ein wenig “normaler” Zwiebel – dazu gab es ein Stückchen Hüftsteak vom Jungbullen vom Grill, insgesamt eine sehr gute Sache.

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Thunfisch-Ei-Salat mal steirisch !

Leider ein bissel spät weil die Hitzewelle scho vorüber is, aber für die nächste is der Salat das optimale Abendessen!

Wir brauchen:

  • 1 Dose Thunfisch in eigenem Saft
  • 3-4 Tomaten
  • 2-3 Eier (wie man mag)
  • Frühlingszwiebel (1 Bund, wer mag weniger)
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Feldgurke (sind kleiner als die großen Salatgurken)
  • Eine Handvoll Thymian
  • Kürbiskernöl
  • Rotweinessig
  • Salz & Pfeffer

Eh einfach, Gemüse klein schneiden, Thunfisch vom Saft befreien, Thymian waschen, Eier hart kochen und nachher auch klein schneiden, alles in eine Schüssel geben, mit S&P abschmecken, dann mit Kürbiskernöl (nicht sparen!!) und Rotweinessig marinieren.

Dazu passt gut ein frisches Baguette, aber auch ein leckeres schwarzes Krustenbrot und, wie man am Bild erkennen kann, ein leckerer Radler! (zu empfehlen is der Grapefruit-Radler von Stiegl..) Mahlzeit!

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“Seljanik” – Spinat-Lauch-Käse-Strudel

Mal was aus der (serbischen) Küche meiner Oma, nach bestem Wissen und Gewissen nachgekocht! :)

Ich denke zwar, dass die Variation nicht unbedingt “serbisch” ist, was mir aba einstweilen Powidl is, weils einfach guad schmeckt und ihr es mal versuchen solltet!

Wir brauchen:

  • Blattspinat (frisch oder gefroren), ca. 300g
  • Halbe Porree-Stange
  • 3 Eier
  • 200g Feta
  • Strudelteig ausm Kühlregal (Blätterteig)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Becher Sauerrahm

Den Blätterteig rollen wir aus und legen ihn aufs Blech, BO auf 200° vorheizen.

Lauch kleinschneiden, ebenso den Spinat. Achtung beim Spinat, wenn ihr tiefgefrorenen nehmt, ordentlich auftauen und die Flüssigkeit entsorgen (kann man auswinden wie ein nasses Handtuch!), sonst schwimmt euch der Strudel davon.. :D
Als nächstes 2 Eier verquirlen, Feta kleinschneiden und alles mit Lauch und Spinat verrühren. Sauerrahm hinzugeben und alles mit S&P abschmecken.

Anschließend Füllung auf den Strudelteig auftragen und einrollen wie man mag. Mit dem Eiklar vom 3ten Ei kann man den Strudel dann zukleben, mit dem Eigelb bestreichen und ab ins Rohr bei ca. 180° ca. 20 Minuten backen.

Dazu passt ein frisches, cremiges Naturjoghurt! Mahlzeit!

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Currywurst II

So, inspiriert durch einige Threads im GSV stand dann gestern einmal der Nachbau der Currysauce von JtR an. Nachdem ich seinerzeit hier bereits die etwas “packendere” Currysaucenvariante aufgezeigt habe, die allerdings nicht mit jedermanns Rachen kompatibel zu sein scheint, stand es mal auf dem Programm, eine massenkompatible Sauce zu testen. Wir benötigen hierzu:

  • Ein Glas Pflaumen
  • Cola
  • 500 ml Tomatenketchup
  • 2 EL Worcestershiresauce
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • Salz
  • Msp. Zimt
  • 2 EL Curry mild
  • 1 EL Curry scharf

Die Pflaumen abgießen und den “Saft” auffangen, diesen mit Cola auf 500 ml auffüllen und mit der Hälfte der Pflaumen erhitzen und auf ca. 20 % einreduzieren lassen. Mit einem “Zauberstab” aufmixen und pürieren. Den Tomatenketchup und die restlichen Zutaten (mit Ausnahme von Zimt und Salz) zugeben und unter rühren aufkochen. Gegen Ende mit einer Msp. Zimt und etwas Salz geschmacklich abrunden. Dazu ein paar Bratwürste erstellen, leider hatte GöGa nur welche aus Putenfleisch gekauft (so dass ich mich auch geweigert habe, diese in meine Currywurstschneidemaschine zu stopfen), und mit der Sauce servieren. Sehr lecker – mir persönlich schmeckt die scharfe Variante, die ich oben verlinkt habe besser, aber das hier ist auch ein feines Tröpfchen, was sicherlich bei jedem Anklang finden kann.

Viel Spaß und guten Hunger bei Nachkochen!

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“Nachwuchs” bei TaZ

So, bald steht Urlaub an und was liegt da nahe, als der Wunsch auch dort zu Grillen…allerdings werde ich mein normales Grillsportgerät aufgrund der Größe nicht mitnehmen könnnen. Da kam es gerade recht, dass ich Netz günstig (für 49 Taler) einen mobilen Gasgrill schießen konnte. Geworden ist es dann ein Enders Ohio. Vielleicht teste ich den heute abend noch, einstweilen hier ein kleiner Eindruck.

Update: Testvergrillung gelungen:

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Mein erstes T-Bone

Bisher gab es auf dem schönen neuen Grill immer nur Schweinenacken, Würstchen oder auch mal ne Schokobanane. Jetzt wurde es Zeit mal richtiges Männerfleisch zu vergrillen! Also ging es am Freitag mit Flo in die Metro. Da gab esd viele leckere Dinge, aber da ich unbedingt mal ein T-Bone Steak machen wollte, ist meine Wahl eben auf diese gefallen. Es gab 2 Stück von je gut 680gr. für 16,50€ das kg. Das gute Tier war ein Jungbulle aus Deutschland.

Zur Vorbereitung ersmal das Frauenfleisch und nen paar Würstchen gegrillt, damit der Grill auch optimal auf Temperatur kommt. In der Zwischenzeit das Fleisch raus geholt, abgetupft und dann mit etwas Öl eingerieben. Dann ging es ab auf den Grill, 4min je Steite da das Fleisch am Knochen auch 4cm hatte. Danach noch 10min in Alufolie ruhen lassen. Im nachinein muss ich allerdings sagen 30sec weniger je Seite wären besser gewesen. Das Fleisch war für meinen Geschmack etwas zu durch. Aber trotzdem sehr saftig und sehr lecker! Aber lassen wir die Bilder sprechen:

Edit (TaZ):
Da hatten wohl mal wieder zwei die gleiche Idee, hehe – bei mir gab’s gestern auch T-Bone vom Grillsportgerät. Gekauft hier bei Fegro, für läpp`sche 14,95 € zzgl. USt. – zwei sehr feine Stücke mit zusammen ca. 1.300 Gramm. Zumindesta auf den Bildern sieht es so aus, als sei uns hier ein etwas größerer Filetanteil vergönnt gewesen. Ich habe die guten Stücke morgens noch schnelle einzeln mit etwas Olivenöl und viel Rosmarin vakuumiert und abends ging es dann im Duo auf den Grill. Eine sehr leckere Sache, das – dazu habe es die WM Sonderedition einer Sauce von Fienschmecker, die Honig- Barbecue-Sauce, auch ein lecker “Dröppche”, erst etwas süßlich und dann mit einer gesunden Schärfe dazu, sehr lecker und zu empfehlen! Anbei noch zwei Bilder:

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Block Burger

Gestern war es dann mal wieder so weit, es sollte die guten Block Burger von Blockhouse geben. M.E. die besten fertigen Patties – 200 Gramm saftiges Rindfleisch je Scheibe. Dazu habe ich mal schnelle den Gasi angefeuert und nachdem der Rost schon heiß war, wurde das Fleisch je Seite 5 Minuten gegrillt. Hernach wurde mit den üblichen Zutaten der Burger fertig gebaut. Da sind viele Bilder besser als meine Worte. Guten Hunger beim Nachbauen!

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Gyros

Inspiriert durch einige Threads im Grillsportforum gibt es dieses Wochenende Gyros vom Grillspies. Heute begannen die Vorbereitungen. Zunächst brauchen wir schöne Schweinenackenscheiben, die wir später mit der Marinade einmassieren. Für die Marinade brauchen wir:

  • 3 TL Senfkörner
  • 3 TL Koriander
  • 3 TL schwarzer Pfeffer
  • 2 TL Thymian gerebelt
  • 2 TL Chiliflocken

die wir im Mörser pulverisieren. Dazu geben wir später noch:

  • 4 TL Salz
  • 2 TL Cumin gemahlen
  • 2 TL Majoran, gerebelt
  • 3 TL Oregano, gerebelt
  • 2 TL Paprikapulver scharf
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • 1 Messerspitze Zimt

und vermischen das Ganze. Die Würzmischung vermengen wir sodann mit 500 Gramm Joghurt und 200 ml Olivenöl zu einer Marinade, in der wir anschließend die Schweinenacken massieren und dann für 24 h einlegen.

Morgen geht es dann mit Teil 2 auf dem Grill weiter, so muss erst das Fleisch ordentlich durchziehen.

Soderle, heute pünktlich vorm WM 1/8 Finale war das Fleisch dann gut durchgezogen, wurde aus seiner Marinade befreit und dann auf den Rotisseriespieß verbracht, hierzu die einzelnen Schweinenacken jeweils gefaltet draufpacken. Ich habe an beide Enden noch eine halbe Metzgerzwiebel gepackt und dann alles auf den Grill damit. Das Ganze wurde dort für ca. 1 1/4 h bearbeitet (mit Infrarotbackburner) und konnte anschließend (zumindest die erste Schicht) sauber abgesäbelt werden (nach jeweils weiteren 20 Minuten habe ich dann noch die Schichten 2 und 3 vom Spieß trennen müssen. In der Zwischenzeit wurde noch hübsch eine Platte mit passenden gemischten Leckereien angerichtet (Oliven, Schinken, gefüllte Paprika und Minikürbisse, Pepperoni etc. – man beachte hierbei, dass anlässlich des heutigen Spiels die Farben Schwarz (Oliven), Rot (gefüllte Minipaprika) & Gold  (gefüllte Minikürbisse) auch vorhanden waren ;) ).

Geschmeckt hat es jedenfalls, viel Spaß beim Nachbauen, ich werde mich jetzt mit einem kühlen Erdinger Alkoholfrei vor den Fernseher setzen und das Spiel schauen. SCHLAND!

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CousCous-Salat

So, am Wochenende mal einen leichten Salat für eine Fremdvergrillung gebastelt mit ganz anderen Zutaten :) Wir benötigen:

  • 1 große Tasse CouCous
  • 1 große Tasse Gemüsebrühe
  • 1 gelbe Paprika
  • 3 EL Tomatenmark
  • 3 Tomaten
  • 1/2 Gurke
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL Balsamico
  • 1 TL Sambal Olek, alt. mit Tabasco o.ä. würzen
  • Pfeffer, Salz

In eine Schale die Tasse CousCous geben und mit einer ebensolchen Menge heißer Gemüsebrühe übergießen. Schale verdeckeln und das Ganze 10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Knoblauch und Zwiebel schälen und kleinhacken. Paprika waschen, entkernen und kleinwürfeln, Tomaten waschen, häuten und entkernen, dann achteln, Gurke waschen, Kerngehäuse entfernen (am besten halbieren und dann mit TL auskratzen) und kleinhacken.

Wenn der CousCous durchgezogen ist, das Tomatenmark hinzugeben und gut vermengen. Nun die vorbenannten Gemüseteile zugeben und auch gut vermengen. Nach und nach das Öl und den Essig beimengen und alles gut durchziehen lassen. Wenn alles gut durchgezogen ist, mit Sambal Olek, P&S würzen und kalt stellen. Abends zum Grillen servieren. Lecker!

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Rumpsteak, quick and dirty

…auch diesmal ohne weitere Beschreibung, bei Fragen zur Verarbeitung des Steaks bitte die SuFu benutzen. Einfach nur Steak auf Brot mit Steinpilz-Philadelphia und ordentlich Zwiebeln. Fleisch nur nach dem Grillen mit Fleur de Sel und einer Pfeffermischung gepimpt. Lecker!

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