So, eine Woche lang war meine bessere Hälfte in der Kantine futtern, so dass es diese Woche nicht so wirklich viel für mich zu kochen gab. Allerdings habe ich es vor mir hergeschoben, von der Rhabarber-Joghurt Torte meiner Freundin zu berichten, die es letztes Wochenende gab. Von der Zubereitung her muss als erstes ein Biskuit gebacken werden (26er Springform benutzen), diesen dann etwas dicker, da er noch in der Mitte durchgeschnitten wird. Ein gutes Pfund Rhabarber in Stücke schneiden und mit etwas Zucker und nem guten Schuss O-Saft weichkochen. Etwas Stärke mit Wasser anrühren und den Kompott damit abbinden. Kurz abkühlen lassen. Den Biskuit halbieren und um die untere Hälfte einen Tortenring legen. Rhabarberkompott daraufgeben und ne gute halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Währenddessen 500 g Joghurt mit 100 g Zucker verrühren. 5 Blatt Gelatine einweichen, bei schwacher Hitze auflösen und unter die Joghurtcreme rühren. Sobald die Masse zu gelieren beginnt 100 g geschlagene Sahne unterheben und auf den Kompott streichen. Die zweite Biskuithälfte obendrauf legen und 4 Stunden kalt stellen. Einen Becher Sahne mit Vanillin-Zucker schlagen und die Torte damit einstreichen, fertig.
So, Bilder will ich natürlich nicht vorenthalten:








Ich glaube, wenn ich Kuchen/Torte gerne mögen würde, wäre das schon was für mich. Da ich sowas aber nicht gerne esse, kann ich mich dazu nicht objektiv äußern, aber aussehen tut’s wirklich gut!