Pfingstgockel vom Spieß

…ein Ochse passt ja nicht auf mein Grillsportgerät, also mussten wir heute mit einem Göckelchen Vorlieb nehmen. Dieser wurde zunächst mit Öl und “dem Alfons ihm sein” Brathänderlgewürz mariniert (ich hab’s direkt gemacht, dort wird empfohlen, es erst ca. 1/2 h vor Ende der Garzeit damit zu bestreichen – muss jeder für sich rausfinden, was ihm besser schmeckt ;) ).  Hernach wurde der Gockel auf den Grillspieß verbracht, wenn er bis dahin noch gelebt hätte, wäre das sein Ende gewesen. Unter ihm wurde eine schöne Schale mit Bier aufgestellt und der IR-Backburner des  Grills aufgedreht – mit schönen 4 U/min. wurde das Vieh dann auf dem Spieß schwindelig gegart. Nach 1 1/4 h war es dann soweit, das Thermometer zeigte die richtige KT an und es galt, den Gockel auf den Teller zu bringen. Lecker war es und vor allem sehr saftig! Wird nochmal gemacht, der Bruder des Gockels, verweilt ja noch unter Bewachung in der TKT. Dazu gab es Brot mit Bärlauchfrischkäse und ein wenig Gurkensalat mit Mozzarella (mehr war net im KS).

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Über TaZ

Ich habe mich nicht an die Spitze der Nahrungskette gekämpft, um mich dann von Grünzeug zu ernähren!

4 Antworten to “Pfingstgockel vom Spieß”

  1. Womit hat denn der kleine Torben Probleme? :)

  2. Ihr solltet mal ne LEgende mit euren ganzen Abkürzungen machen… zu faul zum Schreiben oder was??

  3. Geht auch im BO ;)

  4. Yammi, will auch nen guten Grill haben….

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