Gänsebrust mit Knödeln und Apfelrotkraut

Wo wir gerade bei Wildzeit waren, da habe ich noch etwas nachzuliefern (leider ein wenig unscharf, schlechte Lichtverhältnisses und Handybilder…).

Gänsebrust mit Beilgane (Knödel, Preiselbeeren und Rotkohl)

Wir benötigen:

  • 2x Gänsebrust
  • Rotkohl
  • Speck
  • Apfel
  • Zwiebeln
  • Knödel (aus der Box ;) )
  • Preiselbeeren
  • Gänsefond

Für den Rotkohl zunächst etwas Speck in einer Pfanne auslassen, darin gewürfelte Zwiebeln glasig dünsten, gewürfelten Apfel beifügen, alles mit dem dem Rotkohl in einen Topf geben und gut durchziehen lassen, aufkochen, danach langsam vor sich hinköcheln lassen. MIt Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.

Die Gänsebrust auf der Hautseite rautenförmig einschneiden und in eine Eisenpfanne geben, dann auf der Hautseite ca. 3 Minuten anbraten, so dass ordentlich Fett austritt. Das Fett abgießen, die Brust wenden und mit ca. 200 ml Fond aufgießen. Das Ganze bei 180° in den vorgeheizten BO schieben und ziehen lassen, bis die Kerntermperatur der Brust im gewünschten Bereich liegt (je nachdem, ob man es lieber durch oder nicht mag), ich habe bis 80° gewartet, für meinen Geschmack etwas zu lang (zwischendurch die Brüste immer wieder mit dem Sud “wässern”.

Brüste herausholen und warm stellen. Den Pfanneninhalt mit etwas Rotwein ablöschen und aufkochen und einreduzieren lassen, gibt ein lecker Sößchen. Brüste nun mit Beilagen, hier Knödel, Rotkohl und Preiselbeeren anrichten. Wohl bekommt’s!

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Autor:TaZ

Ich habe mich nicht an die Spitze der Nahrungskette gekämpft, um mich dann von Grünzeug zu ernähren!

2 Antworten bis “Gänsebrust mit Knödeln und Apfelrotkraut”

  1. 24. November 2009 bei 21:07 #

    Das Apfelrotkraut muss ich unbedingt mal nachkochen, das klingt richtig lecker!

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