So, in
losen Abständen, stelle ich hier auch mal kulinarische Dinge vor, die nichts mit Essen zu tun haben. O.a. Whisky fiel uns im Urlaub in die Hände, immerhin wurde er in Jim Murray’s Whisky Bibel zum ‘World Whisky of the Year 2009’ gekührt. Ich kann sagen, nicht zuviel versprochen :)
Weitere Infos findet Ihr bei Ardbeg selber. In Deutschland kostet die 0,7 Liter Flasche zwischen 55 und 65 €, wovon allerdings kein Cent verschenkt ist, ein wirklich guter Tropfen. Das Stöffchen hat Faßstärke 54,2 % , ist aber gut unverdünnt zu trinken (gerade auch im Hinblick auf die Aromen). Außerdem ist er nicht kühl gefiltert (so dass in kalter Umgebung ein leichter Schleier entstehen kann, der von bestimmten Fetten oder anderen Stoffen herrührt. Vielfach werden Whiskys kalt gefiltert, weil man denkt, dass der Verbraucher eine solche Trübung bei Whisky als Qualitätsmangel ansehen würden. Tatsächlich sind diese Fette und Stoffe aber auch Träger von Geschmacksnuancen, so dass es beim Filtern zu einer Minderung der Qualität kommen kann). Der Uigeadail vereint Whisky aus Bourbon- und Sherry-Fässern, was zu einer einzigartigen Geschmacksexplosion führt. Vor dem langen malzigen Abgang liegt dem Genießer ein torfiger und malziger Geschmack im Mund, der mit Nuancen von Espresso, Vanille und einer feinen Sherrynote die Zunge betänzelt.
Klare Kaufempfehlung!




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