Rahmwirsing mit Beilagen

Man, man, man, lange nichts mehr gepostet, aber dann heute mal wieder in aller Kürze, ist ja schließlich Valentinstag und dann gibt es für GöGa auch Gemüse ;). Es gab Wirsing, damit die Bitterstoffe nicht zu spüren sind auf eine leicht andere Art zubereitet. Als Beilage entschieden wir uns der Zeit wegen für etwas Hühnerbrustfilet und ein paar Tütenknödel (Schande über mein Haupt, aber es ist Wochentag) – dazu noch eine frische Sauce aus Rotwein und Brühe, lange einreduziert unter Beigabe von Wurzelgemüse. Beim Wirsing die äußeren Blätter entfernen, den Kopf vierteln (mit Strunk) und dann in einem Topf mit kochendem Wasser ca. 15 Min kochen. Um die grüne Farbe zu wahren, das Ganze nun in Eiswasser abschrecken und abkühlen lassen (auf den Eiswasserschritt habe ich verzichtet, da der Wirsing nach Entfernung der äußeren Blätter nicht mehr wirklich grün war ;) ). In einer Pfanne Butterschmalz erwärmen, darin eine gewürfelte Zwiebel glasig dünsten und unter Beigabe von Zucker karamelisieren lassen. Beim Wirsing nun den Strunk entfernen und den Rest in mundgerechte Stücke zerteilen und in die Pfanne geben, gut einrühren und leicht anbraten. Nun mit P&S und Muskat würzen und weiterbraten, einen Becher Sahne zufügen und aufkochen lassen. Unter leichtem Köcheln zur Bindung mit etwas Mehl bestäuben und mit den inzwischen zubereiteten Beilagen servieren. Guten Hunger!

 

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Über TaZ

Ich habe mich nicht an die Spitze der Nahrungskette gekämpft, um mich dann von Grünzeug zu ernähren!