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	<title>Die Kalorienblogger &#187; Kochen</title>
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		<title>Pesto Geschnetzeltes &#8211; Was Schnelles</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2012/01/05/pesto-geschnetzeltes-was-schnelles/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal eben schnell was für den leeren Magen tun: Minutensteaks, weil der Metzger nicht mehr aufhatte Paprika Zwiebeln Pesto Creme fraiche Chiabatta als Beilage (diesmal in der Chili Variante &#8211; Fehler) Irgendwie eine nette Idee, Pestogeschnetzeltes. Also Fleisch, Paprika sowie Zwiebeln angebraten, danach mit 100ml Wasser abgelöscht und so lange geköchelt, bis die Paprika den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2287" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/k-IMG_0085.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2287" title="Zutaten" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/k-IMG_0085-150x150.jpg" alt="Zutaten" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zutaten</p></div>
<p>Mal eben schnell was für den leeren Magen tun:</p>
<ul>
<li>Minutensteaks, weil der Metzger nicht mehr aufhatte</li>
<li>Paprika</li>
<li>Zwiebeln</li>
<li>Pesto</li>
<li>Creme fraiche</li>
<li>Chiabatta als Beilage (diesmal in der Chili Variante &#8211; Fehler)</li>
</ul>
<p>Irgendwie eine nette Idee, Pestogeschnetzeltes. Also Fleisch, Paprika sowie Zwiebeln angebraten, danach mit 100ml Wasser abgelöscht und so lange geköchelt, bis die Paprika den gewünschten Biss hat. Da ein Anruf dazwischenkam war bei mir von Biss nicht mehr zu reden, aber nun gut. Das ganze dann mit 3 TL Pesto und nem halben Becher Creme fraiche gebunden. Simpel und lecker wenn es mal schnell gehen soll.</p>
<p>Wahnsinn war allerding das Baguette, so eine Schärfe war schon hart. Und das bei einem Aufbackstandardbaguette. Ich denke mindestens 70% der Leute hätten das nicht gegessen. Hatte gar nicht damit gerechnet, allgemein ist der Schärfegrad ja für die Bevölkerung sehr lasch angelegt (zu recht), von daher ist es schon toll, wenn mal was so richtig reinhaut! Auch wenn es bei mir immer noch brennt&#8230;&#8230;.</p>
<div id="attachment_2286" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/k-IMG_0087.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2286" title="Pesto Geschnetzeltes" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/k-IMG_0087-150x150.jpg" alt="Pesto Geschnetzeltes" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pesto Geschnetzeltes</p></div>
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		<title>Gänsebrust mit Apfelrotkraut</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Martin war, was liegt da näher, als mal wieder etwas von der Gans zu machen? Genau, nichts! Für das Brüstchen benötigen wir: 1 Gänsebrust (~ 1000 Gramm). Jene wird ordentlich gewaschen, die Haut leicht rautenförmig eingeritzt und dann gut mit S&#38;P eingerieben. In der Zwischenzeit haben wir den BO auf ~200° vorgeheizt. Wir setzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00202-Desktop-Auflösung.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2225" title="DSC00202 [Desktop Auflösung]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00202-Desktop-Auflösung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>St. Martin war, was liegt da näher, als mal wieder etwas von der Gans zu machen? Genau, nichts! Für das Brüstchen benötigen wir: 1 Gänsebrust (~ 1000 Gramm). Jene wird ordentlich gewaschen, die Haut leicht rautenförmig eingeritzt und dann gut mit S&amp;P eingerieben. In der Zwischenzeit haben wir den BO auf ~200° vorgeheizt. Wir setzten die Brust mit der Karkasse nach oben in einen flaschen Bräter und stellen diese in BO. Nach ca. 10 Minuten holen wir das Ganze wieder aus dem Ofen, denn das überflässige Fett ist hierdurch aus der Gans ausgetreten, dieses fangen wir jedoch auf (und nutzen es um darin die Äpfel für den Rotkohl, sowie diesen selber anzubraten, lecker!) &#8211; nun geben wir grob gewürfeltes Gemüse (Karotten, Zwiebeln, Sellerie pp. sowie Rosmarin und Thymian) in den Bräter und stellen diesen auch für ~ 10 Minuten in den BO. Als nächstes drehen wir den Ofen auf ~150° zurück, holen den Bräter wieder aus dem Ofen und legen die Gans, die wir vorher beiseite gestellt haben, nun erneut mit der Karkasse nach oben auf das Gemüsebett in den Bräter und gießen ca. 1 Liter Wasser an. Für ca. 1,5 h lassen wir die Gänsebrust nun im Ofen schmoren und bereiten derweil die Beilagen zu. Nach Zeitablauf holen wir den Bräter wieder heraus, schalten den Ofen wieder auf 200° und den Grill dazu an &#8211; die Gänsebrust holen wir aus dem Bräter und gießen den Bratsud durch ein Sieb in einen Topf ab. Den Bräter wischen wir aus, geben die Brust mit der Karkasse diesmal nach unten wieder hinein und schieben sie zum nachknuspern nochmal in den Ofen (ca. 10 Min., 5 Min vor Ende die Hautseite einmal dünn mit Honig bestreichen). Den Bratsud lassen wir einreduzieren, schmecken ihn ggf. mit S&amp;P etc. ab. Als letztes holen wir die Brust wieder aus dem BO, lösen sie von der Karkasse, schneiden sie auf und servieren mit den vorbereiteten Beilagen. Guten Hunger!</p>

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		<title>Rosa gegartes Rumpsteak mit Kohlrabisalat und Bratkartoffeln</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2011/11/10/rosa-gegartes-rumpsteak-mit-kohlrabisalat-und-bratkartoffeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalorienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeliges]]></category>
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		<description><![CDATA[Ansich nichts wirklich dolles, ich wollte nur einfach mal den noch in der Küche befindlichen Kohlrabi anders als sonst verarbeiten, warum also nicht einmal als Salat? Bratkartoffeln bekommt sicher jeder hin, die Steaks wurden auch nur kurz in einer heißen Eisenpfanne angebraten, um dann im auf 90° vorgeheizten BO auf Dünnblechwalzfolie mit ein wenig Rosmarin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00201-Desktop-Auflösung.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2221" title="DSC00201 [Desktop Auflösung]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00201-Desktop-Auflösung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ansich nichts wirklich dolles, ich wollte nur einfach mal den noch in der Küche befindlichen Kohlrabi anders als sonst verarbeiten, warum also nicht einmal als Salat? Bratkartoffeln bekommt sicher jeder hin, die Steaks wurden auch nur kurz in einer heißen Eisenpfanne angebraten, um dann im auf 90° vorgeheizten BO auf Dünnblechwalzfolie mit ein wenig Rosmarin ~30 min vor sich hinzuziehen. Für den Salat den Kohlrabi schälen, waschen und in feine Streifen schneiden (was durch meinen neuen <a href="http://www.boerner-germany.de/hobel/v5.html">Börner V5 Power</a> auch keinerlei Problem war ;)</p>
<p>Nun stellen wir noch ein passendes Dressing her aus 2 EL Salatcreme, 1 EL Essig, 1 EL Ölivenöl, 1 TL Senf, S&amp;P sowie einer Prise Zucker (ggf. mit etwas Honig abrunden). Das Dressing mit dem Kohlrabi verheiraten und alles servieren.</p>

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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Kürbisrisotto mit Maronen</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2011/10/19/kurbisrisotto-mit-maronen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mit Gemüse und anderem Grünzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Herbstzeit, Kürbiszeit &#8211; das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, auch Maronenzeit &#8211; also verheiraten wir das Ganze mal :) Wir benötigen (ca. 4 Pers.): 1 Hokkaido Kürbis 1 mittelgroße Zwiebel 1 Knoblauchzehe 250 Gramm Risottoreis Öl, S&#38;P 150 ml Weißwein 500 ml Gemüsefond 75 Gramm Parmesan 1/4 Pfund Butter 250 Gramm geschälte Maronen Amarettini [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00177-1024x768.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2218" title="DSC00177 [1024x768]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00177-1024x768-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Herbstzeit, Kürbiszeit &#8211; das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, auch Maronenzeit &#8211; also verheiraten wir das Ganze mal :)</p>
<p>Wir benötigen (ca. 4 Pers.):</p>
<ul>
<li>1 Hokkaido Kürbis</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>250 Gramm Risottoreis</li>
<li>Öl, S&amp;P</li>
<li>150 ml Weißwein</li>
<li>500 ml Gemüsefond</li>
<li>75 Gramm Parmesan</li>
<li>1/4 Pfund Butter</li>
<li>250 Gramm geschälte Maronen</li>
<li>Amarettini (1/2 Hand voll)</li>
<li>Salbei</li>
</ul>
<p>Zunächst den Ofen vorheizen auf 150° (Umluft), den Kürbis waschen, viertel und entkernen und dann bis er weich ist (ca. 35-45 min) in den BO schieben. Nun bereiten wir die Maronenmischung zu, indem wir zunächst die Maronen in Scheiben schneiden, den Salbei fein in Streifen schneiden und die Amerittini zerbröseln. In einer Pfanne ungefähr die Hälfte der Butter bräunen und dann die Maronen zugeben, hierbei unter Wenden anbraten, als nächstes die Salbeistreifen mitschwitzen und zuletzt die Amerettin beifügen und mitschwenken &#8211; beiseite stellen und warm halten. Nunmehr widmen wir uns dem Risotto, hierfür Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, in eine heiße Pfanne etwas Öl geben und den Reis mit dem Gehackten anbraten und rühren, hernach mit dem Wein ablöschen und komplett unter Rühren verkochen lassen. Danach schrittweise immer wieder mit etwas Fond ablöschen und verkochen lassen, bis alles schön schlotzig ist. Zwischenzeitlich den Kürbis aus dem Ofen holen und mit dem Zauberstab pürieren, mit S&amp;P abschmecken. Wenn das Risotto die richtige Konsistenz bekommt, das Kürbispüree, die restliche Butter und den Parmesan drunterrühren und einkochen lassen, bis wiederum die richtige Konsistenz erreicht ist, ggf. mit S&amp;P nachwürzen. Risotto nun mit der Maronenmischung anrichten &#8211; wohl bekommt&#8217;s, viel Spaß beim Nachkochen! Kleiner Tipp fürs nächste Mal: die Maronenmischung würde ich als Topping auf das Kürbisrisotto geben :)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das &#8220;perfekte&#8221; Steak &#8211; Sous Vide für Arme @ Home</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischiges]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochzubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Vergrillungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumpsteak]]></category>
		<category><![CDATA[Sous-Vide]]></category>
		<category><![CDATA[Vakuumgaren]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspiriert durch einige Beiträge im GSV und stets auf der Suche nach dem perfektem Steak, habe ich mich auch aufgemacht, ein wenig zu experimentieren. Das Steak sollte diesmal quasi unter Mithilfe der Sous-Vide Methode &#8220;rückwärts&#8221; hergestellt werden, d.h. es wird vakuumiert über einige Stunden im Wasserbad bei konstanter Temperatur gegart und wird dann auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00175-1024x768.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2203" title="DSC00175 [1024x768]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00175-1024x768-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Inspiriert durch einige Beiträge im <a href="http://www.grillsportverein.de/forum" target="_blank">GSV</a> und stets auf der Suche nach dem perfektem Steak, habe ich mich auch aufgemacht, ein wenig zu experimentieren. Das Steak sollte diesmal quasi unter Mithilfe der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sous-vide">Sous-Vide</a> Methode &#8220;rückwärts&#8221; hergestellt werden, d.h. es wird vakuumiert über einige Stunden im Wasserbad bei konstanter Temperatur gegart und wird dann auf dem heißen Grill kurz außen angegrillt, zum einen der Farbe wegen (Optik, Branding), zum anderen wegen der &#8220;Röstaromen&#8221;, Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maillard-Reaktion" target="_blank">Maillard-Reaktion</a>. Heute ist endlich die temperaturgesteuerte Steckdose angekommen, so dass ich beginnen konnte. Versuchsaufbau war wie folgt: Wasser wurde im Glühweintopf erhitzt, der Topf wird gesteuert durch die Steckdose, wenn das Wasser eine Temperatur von ~56° (ich wollte das Endergebnis medium haben) erreicht, schaltet diese den Topf ab, fällt die Temperatur wieder darunter, schaltet die Steckdose den Topf wieder an. Da ich Hunger hatte, habe ich den Versuch heute lediglich für 3 Stunden laufen lassen. Als Fleisch stand argentinisches Rumpsteak zur Verfügung, dass ich noch 0° Fach des Kühlschranks &#8220;reifen&#8221; hatte. Das Ergebnis konnte sich echt sehen lassen, das Fleisch war butterzart und wurde auch lediglich mit etwas Fleur de Sel und Pfeffer gewürzt, nachdem es fertig war. Die Methode kann ich bastelfreudigen Essern wirklich ans Herz legen. Viel Spaß beim Nachbauern!</p>

<a href='http://www.kalorienblogger.de/2011/10/15/das-perfekte-steak-sous-vide-fur-arme-home/dsc00175-1024x768/' title='DSC00175 [1024x768]'><img width="150" height="150" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00175-1024x768-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC00175 [1024x768]" title="DSC00175 [1024x768]" /></a>
<a href='http://www.kalorienblogger.de/2011/10/15/das-perfekte-steak-sous-vide-fur-arme-home/dsc00162-1024x768/' title='DSC00162 [1024x768]'><img width="150" height="150" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00162-1024x768-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="temp.gesteuerte Steckdose" title="DSC00162 [1024x768]" /></a>
<a href='http://www.kalorienblogger.de/2011/10/15/das-perfekte-steak-sous-vide-fur-arme-home/dsc00163-1024x768/' title='DSC00163 [1024x768]'><img width="150" height="150" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00163-1024x768-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Glühweintopf" title="DSC00163 [1024x768]" /></a>
<a href='http://www.kalorienblogger.de/2011/10/15/das-perfekte-steak-sous-vide-fur-arme-home/dsc00171-1024x768/' title='DSC00171 [1024x768]'><img width="150" height="150" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00171-1024x768-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="unmittelbar aus dem Wasserbad" title="DSC00171 [1024x768]" /></a>
<a href='http://www.kalorienblogger.de/2011/10/15/das-perfekte-steak-sous-vide-fur-arme-home/dsc00172-1024x768/' title='DSC00172 [1024x768]'><img width="150" height="150" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00172-1024x768-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abschlussangrillen" title="DSC00172 [1024x768]" /></a>


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<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Risotto alla milanese mit Knoblauchgarnelen</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2011/09/06/risotto-alla-milanese-mit-knoblauchgarnelen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Mit Reis und so]]></category>
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		<category><![CDATA[Safran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kalorienblogger.de/?p=2180</guid>
		<description><![CDATA[Ja, richtig, grundsätzlich isst das Auge mit und ja, optisch ist das/der Risotto nicht der Burner, allerdings wollte ich das Rezept klassisch kochen, also mit Rotwein, nicht wie in der modernen Küche mit Weißwein&#8230;da kann dann auch der Safran farblich nichts mehr rausholen ;) &#8211; bei den Garnelen waren wir faul, die waren geschält und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00258-800x600.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2181" title="DSC00258 [800x600]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00258-800x600-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ja, richtig, grundsätzlich isst das Auge mit und ja, optisch ist das/der Risotto nicht der Burner, allerdings wollte ich das Rezept klassisch kochen, also mit Rotwein, nicht wie in der modernen Küche mit Weißwein&#8230;da kann dann auch der Safran farblich nichts mehr rausholen ;) &#8211; bei den Garnelen waren wir faul, die waren geschält und vorgekocht. Wir benötigen:</p>
<ul>
<li>150 Gramm Risottoreis (zB. Arborio)</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>etwas Butter</li>
<li>125 ml Rotwein</li>
<li>650 ml Hühnerbrühe</li>
<li>50 Gramm Parmesan</li>
<li>2 cl Sherry</li>
<li>1 Tütchen Safran</li>
<li>S&amp;P</li>
<li>200 Gramm Garnelen</li>
<li>1/2 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Zweig Rosmarin</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p>In einem Topf Butter zerlassen, darin die &#8211; zuvor geschälten und gewürfelten -  Schalotten anschwitzen, den Reis zugeben und mitanschwitzen. Alles zusammen mit dem Rotwein ablöschen und immer schön rühren. Gleichzeitig die Hühnerbrühe erhitzen und immer, wenn die Flüssigkeit im Reis verdunstet ist, etwas unter Rühren zugeben. Das Ganze ca. 15 Minuten fortsetzen, dann den Sherry, den Parmesan und den Safran beifügen und unter Rühren weiterhin Hühnerbrühe zugeben. Nach weiteren ca. 5 Minuten, wenn alles schön &#8220;schlotzig&#8221; ist ggf. noch mit etwas P&amp;S würzen, den Topf vom Herd nehmen und den/das Risotto nochmal 5 Minuten ziehen lassen. In dieser Zeit etwas Olivenöl in eine Pfanne geben, den Knoblauch und den Rosmarin beigeben und die Garnelen darin kurz anschwenken. Gemeinsam anrichten. Guten Hunger!</p>
<p>
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</div>
	<br />

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	</p>
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		</item>
		<item>
		<title>London 1951, mörderische Dinnerparty</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2011/08/28/london-1951-morderische-dinnerparty/</link>
		<comments>http://www.kalorienblogger.de/2011/08/28/london-1951-morderische-dinnerparty/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 18:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeliges]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mit Gemüse und anderem Grünzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel-Zwiebel-Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Apple-Onion-Soup]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamicomöhren]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelstampf]]></category>
		<category><![CDATA[Mashed Potatoes]]></category>
		<category><![CDATA[Roastbeef]]></category>
		<category><![CDATA[Trifle]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich unseres lustigen Krimidinnerabends galt es natürlich auch ein stil-, zeit- und geschmacksechtes Dinner auf die Beine zu stellen. Geschirr aus den 50er Jahren konnten wir noch im Keller meiner Mutter ausfindig machen (von Oma noch!). Wir entschieden uns dann für folgendes typisch britische Dinner: Apple-Onion-Soup Roastbeef with mashed potatoes and balsamic carrots Trifle Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/roast.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2166" title="roast" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/roast-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anlässlich unseres lustigen <a href="http://tinyurl.com/3mwtw2b" target="_blank">Krimidinnerabends</a> galt es natürlich auch ein stil-, zeit- und geschmacksechtes Dinner auf die Beine zu stellen. Geschirr aus den 50er Jahren konnten wir noch im Keller meiner Mutter ausfindig machen (von Oma noch!). Wir entschieden uns dann für folgendes typisch britische Dinner:</p>
<ol>
<li>Apple-Onion-Soup</li>
<li>Roastbeef with mashed potatoes and balsamic carrots</li>
<li>Trifle</li>
</ol>
<p>Wir benötigen für die <span style="text-decoration: underline;"><strong>Apfel-Zwiebel-Suppe</strong></span> (8 Personen) folgende Zutaten:</p>
<ul>
<li>1600 ml Rinderfond</li>
<li>800 ml Apfelsaft</li>
<li>4 mittelgroße Zwiebeln</li>
<li>4 Äpfel, säuerliche (zB. Boskop)</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>Salz, Pfeffer, 2 EL Butter, 4 EL Zucker</li>
<li>1/2 Bund Majoran, Petersilie</li>
</ul>
<p>Zwiebeln schälen, halbieren und dann in feine Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben und dann Stifte schneiden. Butter in einem großen Topf zerlassen und den Zucker darin karamelisieren, dann die Zwiebeln und den Knoblauch zugeben und goldbraun andünsten &#8211; mit S&amp;P und dem inzwischen kleingehacktem Majoran würzen, nun alles mit dem Apfelsaft ablöschen und mit dem Fond auffüllen. Aufkochen und dann 10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden, dann am Ende der Suppe zugeben und nur noch mitdünsten bis sie bissfest sind. Ggf. nochmal abschmecken, dann in Suppentellern anrichten und mit frischer Petersilie bestreuen, servieren. Guten Hunger!</p>
<p>Hauptspeise war <strong>rosagegartes Roastbeef mit Kartoffelstampf und Balsamicomöhren</strong>. Hierzu 2,5 kg Roastbeef parieren, pfeffern und salzen  und auf dem heißen Grill (&gt;300°)  je Seite 2 Minuten angrillen (alternativ in einer Pfanne heiß anbraten). Backofen auf 80° vorheizen, Braten mit Senf bestreichen und einlegen, den Braten mit 3 zerdrückten Knoblauchzehen und Rosmarinzweigen belegen und bis zu einer Kerntemperatur von 56° ziehen lassen. Wenn die KT erreicht ist, Ofen zurückdrehen auf diese Temperatur, so kann das Fleisch bis zum Servieren liegen bleiben. Die Beilagen wurden wie <a href="http://www.kalorienblogger.de/2010/11/29/gebackenes-kotelett-mit-balsamicomohren-und-petersilien-kartoffelstampf/" target="_blank">hier</a> zubereitet nur auf 8 Personen hochgerechnet. Teller anrichten und servieren. Guten Hunger!</p>
<p>Als Nachtisch gab es <strong>Heidelbeer-Trifle</strong>.</p>
<p>Wir benötigen:</p>
<ul>
<li>Löffelbiskuits</li>
<li>Heidelbeeren</li>
<li>Zucker</li>
<li>600 g Sahnequark</li>
<li>400 g Vanillepudding</li>
<li>Minzblätter, Krokant</li>
</ul>
<p>Löffelbiskuits zerkleinern und in Gläser füllen. Heidelbeeren mit Zucker aufkochen (ggf. zerkleinern) und ebenfalls in die Gläser füllen. Vanillepudding kochen und mit dem Quark vermengen (ggf. mit etwas Honig o.ä. süßen) und als 3. Schicht in die Gläser füllen. Nun mehrere Stunden kalt stellen. Mit Minze und Krokant dekorieren und servieren.</p>
<p>Lecker war&#8217;s!</p>
<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/soup-1024x768.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2161" title="soup [1024x768]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/soup-1024x768-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/trifle-1024x768.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2162" title="trifle [1024x768]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/trifle-1024x768-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/gruppe1-1024x768.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2163" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/gruppe1-1024x768-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/gruppe2-1024x768.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2164" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/gruppe2-1024x768-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC001421-1024x7681.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2177" title="DSC001421 [1024x768]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC001421-1024x7681-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC00121-1024x7681.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2176" title="DSC00121 [1024x768]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC00121-1024x7681-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Chicken Nuggets Crispy Style mit Wedges und Rote-Beete-Gurken-Salat</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2011/08/09/chicken-nuggets-crispy-style-mit-wedges-und-rote-beete-gurken-salat/</link>
		<comments>http://www.kalorienblogger.de/2011/08/09/chicken-nuggets-crispy-style-mit-wedges-und-rote-beete-gurken-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fast Food]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood / Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Warmes]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Nuggets. Gurken]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Beete]]></category>
		<category><![CDATA[Wegdes]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast Food stand auf dem Programm, aber daheim dauert es dann doch meistens ein wenig länger ;). Wir benötigen: Hähnchenfilet nach Bedarf Paprikachips, Eier, Mehl für die Panierung Kartoffeln, Magic Dust für die Wedges Eine Salatgurke Ein Glas Rote Beete Etwas Granatapfelessig (anderer geht auch) Olivenöl P&#38;S, Honig, Petersilie Für die Nuggets das Fleisch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC00239.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2153" title="DSC00239" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC00239-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fast Food stand auf dem Programm, aber daheim dauert es dann doch meistens ein wenig länger ;). Wir benötigen:</p>
<ul>
<li>Hähnchenfilet nach Bedarf</li>
<li>Paprikachips, Eier, Mehl für die Panierung</li>
<li>Kartoffeln, Magic Dust für die Wedges</li>
<li>Eine Salatgurke</li>
<li>Ein Glas Rote Beete</li>
<li>Etwas Granatapfelessig (anderer geht auch)</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>P&amp;S, Honig, Petersilie</li>
</ul>
<p>Für die Nuggets das Fleisch in Scheiben/Streifen schneiden und wir <a href="http://www.kalorienblogger.de/2011/06/25/crispy-chicken-burger/" target="_blank">hier</a> zubereiten, allerdings diesmal nur Chips ohne Paniermehl nehmen. Die Wedges <a href="http://www.kalorienblogger.de/2011/04/01/cheeseburger-mit-potatoewedges/" target="_blank">so</a> zubereiten. Gurke schälen, halbieren und mit einem Teelöffel die &#8220;Innereien&#8221; auskratzen, dann in sehr kleine Würfel schneiden und in Küchenkrepp etwas ausdrücken, so dass sie etwas entwässert wird. Rote Beete auch klein schneiden, beides vermengen und mit einem EL Honig, Essig und S&amp;P abschmecken. Am Ende noch etwas Petersilie untermengen (frischer Koriander passt sicherlich auch, war aber keiner da ;) ). Guten Hunger!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bifteki&#8221; mit Tomatenreis &amp; Tsatsiki</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2011/07/20/bifteki-mit-tomatenreis-tsatsiki/</link>
		<comments>http://www.kalorienblogger.de/2011/07/20/bifteki-mit-tomatenreis-tsatsiki/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mit Reis und so]]></category>
		<category><![CDATA[Bifteki]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Restverwertung stand mal wieder auf dem Programm. Rinderhack war noch da, Gorgonzola und Reis von gestern. Für das Tsatsiki siehe hier, ansonsten benötigen wir folgendes (4 Pers.): für den Reis: Reis 1 Knobauchzehe 1 Schalotte 2 Tomaten etwas Tomatenmark etwas Gemüsefond S&#38;P 2 TL Kräuterfrischkäse Für&#8217;s &#8220;Bifteki&#8221;: 500 Gramm Rinderhack je 1 Knoblauchzehe / Schalotte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC00236-1024x768.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2145" title="DSC00236 [1024x768]" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC00236-1024x768-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Restverwertung stand mal wieder auf dem Programm. Rinderhack war noch da, Gorgonzola und Reis von gestern. Für das Tsatsiki siehe <a href="http://www.kalorienblogger.de/2010/11/30/puten-gyros-pita-mit-griechischem-tsatsiki/">hier</a>, ansonsten benötigen wir folgendes (4 Pers.):</p>
<ul>
<li>für den Reis:</li>
<li>Reis</li>
<li>1 Knobauchzehe</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>etwas Tomatenmark</li>
<li>etwas Gemüsefond</li>
<li>S&amp;P</li>
<li>2 TL Kräuterfrischkäse</li>
<li>Für&#8217;s &#8220;Bifteki&#8221;:</li>
<li>500 Gramm Rinderhack</li>
<li>je 1 Knoblauchzehe / Schalotte</li>
<li>200 Gorgonzola</li>
<li>4 EL Semmelbrösel</li>
<li>2 Eier</li>
<li>2 TL Oregano</li>
<li>1/2 Bund Petersilie</li>
</ul>
<p>Reis kochen. Knoblauch und Schalotte schälen und hacken in etwas Olivenöl anschwitzen. Tomatenmark zugeben, Tomate schälen und würfeln und auch  zugeben, alles sämig einreduzieren, dann mit Fond ablöschen. Den Frischkäse unterziehen und alles mit dem Reis vermengen.</p>
<p>In der Zwischenzeit Rinderhack mit den anderen Zutaten (mit Ausnahme des Käse) vermengen und dann portionsweise kleine ca. 10x10cm flache Fleischpflanzerl bilden. Darauf den gehackten Käse geben und diese Pflanzerl einrollen. In einer heißen Pfanne ausbacken und mit dem Reis und dem Tsatsiki anrichten. Guten Hunger!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Garnelenburger auf schwarzem Risotto</title>
		<link>http://www.kalorienblogger.de/2011/07/13/garnelenburger-auf-schwarzem-risotto/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Externes Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fischiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mit Reis und so]]></category>
		<category><![CDATA[Garnelen]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Tinte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kalorienblogger.de/?p=2138</guid>
		<description><![CDATA[So, weiter geht es mit der Präsentation der Rezepte vom Wochenende. Wir benötigen für diese Leckerei (4 Pers.): Für das Risotto: 200 Gr. Arborio-Risotto 1 Schalotte 200 ml Weißwein 600 ml Brühe 60 Gr. Butter 120 Gr. Parmesan 1 Pckg. schwarze Tinte Für den Garnelenburger: 8 Garnelen 1/2 Bund Koriander Cumin, Curry, Sojasauce Für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/garnburger.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2139" title="garnburger" src="http://www.kalorienblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/garnburger-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>So, weiter geht es mit der Präsentation der Rezepte vom <a href="http://www.kalorienblogger.de/2011/07/10/east-meets-west-taz-nimmt-am-kochkurs-teil/" target="_blank">Wochenende</a>. Wir benötigen für diese Leckerei (4 Pers.):</p>
<p>Für das Risotto:</p>
<ul>
<li>200 Gr. Arborio-Risotto</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>200 ml Weißwein</li>
<li>600 ml Brühe</li>
<li>60 Gr. Butter</li>
<li>120 Gr. Parmesan</li>
<li>1 Pckg. schwarze Tinte</li>
</ul>
<p>Für den Garnelenburger:</p>
<ul>
<li>8 Garnelen</li>
<li>1/2 Bund Koriander</li>
<li>Cumin, Curry, Sojasauce</li>
</ul>
<p>Für das Risotto in einem Topf Olivenöl erhitzen, darin die -vorher geschälte und gehackte- Schalotte und den Reis glasig anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und köcheln lassen bis der Wein eingekocht ist. Dann nach und nach immer wieder etwas von der Brühe beifügen und dabei ständig rühren, insgesamt ca. 20 Min köcheln lassen. Nun die Tinte untermengen und alles schön schwärzen. Letztlich kurz vor dem Servieren mit Salz, Butter und Parmesan abschmecken. Risotto ist fertig, wenn er schön schlotzig ist und schmeckt am besten, wenn er sofort auf den Tisch kommt, deswegen sofort mit den in der Zwischenzeit gefertigten Burgern anrichten. Hierzu die Garnelen putzen, waschen und sehr klein schneiden. Die Korianderblätter feinhacken und mit den Gewürzen unter die Garnelenmasse ziehen. Die Masse zu kleinen Burgern formen und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl goldgelb anbraten. Alles auf dem Teller anrichten und servieren. Zur Decko kleingebröseltes Reispapier frittieren und auf die Burger geben, ggf. noch eine Dillmarinade um das Essen herumgeben. Guten Hunger! Auch an dieser Stelle noch einmal ein großes Danke an <a href="http://www.ruta.de" target="_blank">Matthias</a>!</p>

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